Katholisches Pfarramt Zell
Einige Informationen über die katholische Pfarrei St. Martin, Zell
 
 
Aus der Geschichte
Die Pfarrkirche wird im päpstlichen Sammelregister erstmals im Jahr 1275 genannt. Patronatsherren waren 1309 die von Büttikon, aus deren Händen die Rechte 1413 als Heiratsgut an Werner von Griessheim übergingen. Dieser verkaufte sie schon 1421 an die Obrigkeit von Luzern. In einem Visitationsbericht heisst es 1597, dass der Kirchturm baufällig sei ("Der kilch Turm alda manglet Buwens"). Im Jahr 1606 wurde die Kirche abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Noch im gleichen Jahr wurde die Kirche vom Konstanzer Weihbischof eingesegnet. Der am Dachhimmel früher mit 1683 datierte Pfarrhof steht westwärts der Kirche auf steilem Hügel in burgartiger Lage. Der schlichte, aber herrschaftliche, dreigeschossige Bau trägt ein leicht abgewalmtes Satteldach. An den Enden der südlichen, in der Mittelachse rund vortretenden Gartenmauer stehen übereckgestellte quadratische Pavillons.
 
Pfarrei Zell
Zur Pfarrei und Kirchgemeinde Zell gehören nebst dem Gemeindegebiet von Zell auch Hüswil, Teile von Fischbach und Ohmstal, sowie einige weitere Liegenschaften. Die Anzahl der Katholikinnen und Katholiken befindet sich bevölkerungsmässig in einer stetigen Aufwärtsentwicklung. Waren es anfangs 1900 etwa 1000 Katholiken, ist diese Zahl bis heute auf gut 2000 angestiegen. Die Pfarreileitung wird seit einigen Jahren von einem verheirateten Diakon wahrgenommen, dem für die priesterlichen Dienste ein emeritierter Pfarrer zur Seite steht.
 

 


Gottesdienstzeiten
In der Pfarrkirche St. Martin in Zell wird am Samstagabend und am Sonntagvormittag je ein Gottesdienst gefeiert. Es finden auch Werktags- und Schulgottesdienste statt, sowie ein wöchentlicher Gottesdienst im Wohn- und Begegnungsort Violino. Die genauen Zeitangaben entnehmen Sie dem Pfarreiblatt oder der Internetseite der Pfarrei (siehe: Aktuelles).
 

 

Beichtgelegenheit
Vor Weihnachten und Ostern finden Bussfeiern für die ganze Pfarrei und auch Bussfeiern für Schülerinnen und Schüler statt. Die Kinder werden in der 4. Primarklasse zum Sakrament der Busse hingeführt. Beichtgespräche können mit dem Pfarramt vereinbart werden.
 

 

Pfarreiblatt
Die Gottesdienstzeiten und die besonderen Angebote unserer Pfarrei entnehmen Sie dem Pfarreiblatt. Sie finden es jeden zweiten Freitag in Ihrem Briefkasten.
 

 

Dienste der Pfarrei
Das Seelsorgeteam freut sich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Es unterstützt Sie bei Sorgen und besucht Sie auch gerne zu Hause.
  • Die Vorbereitung auf die Sakramente der Busse, der Eucharistie und der Firmung finden im schulischen Religionsunterricht statt.
  • Für den Empfang der Taufe, Trauung oder Krankensalbung melden Sie sich im Pfarramt.
  • Falls Sie längere Zeit krank sind oder Ihnen wegen Altersbeschwerden die Teilnahme am Gottesdienst nicht möglich ist, können Sie die Krankenkommunion zu Hause empfangen.
  • Sollte Ihre Familie ein Todesfall treffen, melden Sie sich ebenfalls im Pfarramt.

 

 

Unsere Räte
 
Kirchenrat Zell
 
 
Der Kirchenrat ist die Verwaltungsbehörde der Kirchgemeinde. Er besteht bei uns aus dem Pfarreileiter und sechs weiteren Mitgliedern.
Aufgaben:
Die Landeskirche Luzern (Kantonalkirche), sowie die einzelnen Ortskirchen (Kirchgemeinde Zell) tragen die Verantwortung, dass alle Katholikinnen und Katholiken religiös und spirituell betreut werden. In deren Auftrag besorgt der Kirchenrat die öffentliche Verwaltung. u.a.:
  • Durchführung der Kirchgemeindeversammlungen
  • Wahlen und Abstimmungen
  • Verwaltung der Steuergelder
  • Verwaltung der Kirchengüter (Kirche, Kapellen, Pfarrhaus und weitere Gebäude, Land und Wald, Statuen und anderes mehr)
  • Anstellung und Besoldung des Personals (Pfarrer, Pfarreileiter, Sakristan, Religionslehrkräfte, Pfarreisekretärin, weitere Teilarbeitskräfte)

Vorbehalten bleiben die dem Staat zustehenden Pflichten und Befugnisse auf kirchlichem Gebiet.

Der Kirchenrat, dessen Präsident/in und der Kirchmeier/in werden alle vier Jahre an der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Kirchenvolk neu gewählt. Damit alle Aufgaben mit bestem Wissen und Gewissen wahrgenommen werden, findet die Vereidigung der Kirchenrätinnen und Kirchenräte statt.
Die Kirchgemeindeversammlung wählt zusätzlich drei Mitglieder in die Rechnungskommission, welche die Rechnung und das Budget überprüft und der Kirchgemeindeversammlung einen schriftlichen Bericht vorlegt. Die Verwaltung und Geschäftsführung der Kirchgemeinde werden durch die Synodalverwaltung geprüft.
-> Der Kirchenrat
 
Pfarreirat Zell
Der Pfarreirat Zell besteht seit 1980. Er unterstützt und berät das Seelsorgeteam in seinen Aufgaben. Er versteht sich als Bindeglied zwischen Pfarreiangehörigen und Seelsorgeteam.
Durch den schnellen Wandel in unserer Gesellschaft ist es erforderlich, dass die Arbeit der Pfarrei immer wieder neu überdenkt und neue Impulse aus dem Volk weitergeleitet werden. Der Pfarreirat übernimmt auch viele organisatorische Aufgaben (Suppentag, Bittgang und weitere Anlässe im religiösen Bereich, Apéro organisieren, Altersheimbesuch...).
Auch sind einige Gruppierungen der Pfarrei aus dem Pfarreirat entstanden, die jetzt selbständig arbeiten (Liturgiegruppe, Voreucharistische Gottesdienste, Lektoren- und Kommunionhelferdienst, Besuchsgruppe...).
Es gibt auch in Zukunft in unserer Pfarrei viel zu tun. Der Pfarreirat ist weiterhin bestrebt, seine Kräfte zusammen mit dem Seelsorgeteam für eine lebendige Pfarrei Zell einzusetzen.
-> Der Pfarreirat

 

Aus dem Pfarreirat entstandene Gruppen
Liturgiegruppe
In den letzten Jahren ist die Vielfalt der Gottesdienste in unserer Pfarrei bunter geworden. Die vermehrte Mitarbeit von Laien, welche durch das 2. Vatikanische Konzil ermöglicht wurde, ist eine Bereicherung für die gemeinsamen Feiern. Es ist ein wertvoller Bestandteil, dass viele Frauen und Männer, Jugendliche und Kinder ihr Gedankengut, ihre Gebete, kurz ihre eigene Spiritualität in die Gottesdienste einbringen können. Pfarreileitung und Pfarreirat wünschen sich sehr, dass Pfarreiangehörige sich zu Gruppen formieren, die Freude haben verschiedene Gottesdienste mitzugestalten.
 
LektorInnen und KommunionhelferInnen
Die Lektoren- und KommunionhelferInnen-Gruppe sieht ihren Auftrag, wie die MinistrantInnen-Gruppe, in der Unterstützung der Gottesdienste. Die Frauen und Männer stehen dem Priester oder dem Pfarreileiter bei Lesung, Fürbitten und Kommunionspendung zur Seite. Dieser schöne Dienst ist ein wertvoller Bestandteil in unseren Gottesdiensten.
 
Besuchergruppe, Sterbebegleitung und Entlastungsdienst

Die Dienste sind konfessionell und politisch unabhängige Hilfsangebote. Sie sind aus dem Pfarreirat Zell entstanden und werden vom katholischen Pfarrei- und Kirchenrat getragen.
Das Angebot der Besuchsgruppe kann kostenlos von Menschen in Notsituationen in Anspruch genommen werden egal ob jung oder alt (bei Krankheit, Unfall, psychischen Schwierigkeiten, Einsamkeit, Behinderung). Frauen, Männer, Ehepaare können diesen Dienst der Solidarität zu Hause oder im Heim nutzen. Folgende Hilfeleistungen sind möglich: Regelmässige Besuche durch die gleiche Person; Gespräche, vorlesen, spielen, Begleitung auf Spaziergängen, Mithilfe bei Besorgungen, kleine Hilfeleistungen, Unterstützung bei Schreibarbeiten.
Der Entlastungsdienst soll pflegende Familienangehörige die Möglichkeit bieten, sich während einigen Stunden zu erholen und aufzutanken. Dies ermöglicht es, die anspruchsvolle Pflege zu Hause längerfristig wahrzunehmen. Die Dienstleistenden umsorgen ganz- oder halbtags pflegebedürftige und sind für deren Bedürfnisse da: Umbetten, Gang zur Toilette, Essen und Trinken reichen. Die Betreuerin, der Betreuer wird direkt durch die entlastete Person entschädigt. Die Ansätze sind wie folgt festgelegt: halbtags 25 Franken (3-4 Stunden), ganztags 50 Franken (5-8 Stunden).
Ist jemand über längere Zeit schwer krank, ist es oft nicht möglich, dass Angehörige täglich 24 Stunden verfügbar sind. Die Frauen der Sterbebegleitung sind bereit, diese Angehörige daheim oder im Violino zu unterstützen. Sie sehen ihre Aufgabe darin, am Bett zu sitzen und ganz für diesen Menschen da zu sein.

Vermittlungsstelle für die Dienste: Uschi Kurmann, Tel. 041 988 19 53. Anfragen werden vertraulich behandelt.
 
Sonntigsfiir / VEG (Voreucharistischer Gottesdienst)
Die Sonntigsfiir, vielerorts VEG genannt, bereitet die SchülerInnen auf den Weissen Sonntag vor. Die Kinder der 1., 2. und 3. Klasse besuchen eine Sonntigsfiir (gemäss Programm). In dieser, der Stufe angepassten Feier, beten und singen wir gemeinsam und hören Geschichten. Manchmal basteln wir, bewegen uns zu Liedern, spielen mit den Krippenfiguren biblische Erzählungen nach oder sehen Dias. Oft arbeiten wir mit Naturgegenständen. Im Mittelpunkt dieser Feier steht das Wort Gottes, eine Geschichte aus der Bibel. So können wir in jedem Gottesdienst eine persönliche Begegnung mit Jesus erleben. Die Themen sind so gewählt, dass die Kinder schrittweise auf die Eucharistiefeier oder den Wortgottesdienst mit Kommunion hingeführt werden. In der 3. Klasse arbeiten wir mit den Religions- und Klassenlehrpersonen auf den Erlebnishalbtag und den Weissen Sonntag hin.
-> Die Sonntigsfiir-Frauen

 

Kirchliche Vereine und Gruppierungen
Chenderfiir
Die Chenderfiir-Gruppe bietet an drei bis vier Samstagvormittagen pro Jahr eine altersgerechte religiöse Feier für Kinder im Vorschulalter und ihre Eltern an. Die Feiern dauern zirka 20 Minuten. Danach treffen sich alle zu einem gemütlichen Beisammensein. Die Daten werden im Pfarreiblatt bekannt gegeben. Zur Chenderfiir sind Eltern mit ihren zwei- bis sechsjährigen Kindern eingeladen. Selbstverständlich sind auch jüngere und ältere Geschwister willkommen.
-> Die Chenderfiir-Frauen
 
 
MinistrantInnengruppe
Die Ministrantinnen und Ministranten leisten in der Kirche einen wichtigen Beitrag zur feierlichen Gestaltung der Gottesdienste. Sie üben in der MinistrantInnenprobe dem Priester oder Pfarreileiter beim Dienst in der Kirche zu helfen. Dabei lernen sie, wie sie sich in Gottesdiensten, Sakramentenfeiern und bei anderen kirchlichen Anlässen verhalten sollen und auch warum es so gemacht wird.
Die Mädchen und Buben werden ab der 4. Klasse für diesen Dienst angefragt. Es ist jedoch auch möglich erst später der MinistrantInnengruppe beizutreten. Der Einsatz der Ministrantinnen und Ministranten erfolgt nach einem Plan, der ca. vierteljährlich abgegeben wird.
 
Kirchenchor
Der Verein setzt sich zusammen aus Frauen und Männern, die in erster Linie Freude an der Musik haben, am Singen in der Gemeinschaft, sei es ein- oder mehrstimmig, vor allem aber am Gesang im gemischten Chor. Seine Hauptaufgabe sieht der Kirchenchor in der Mitgestaltung der kirchlichen Liturgie. Er freut sich, wenn es ihm gelingt, den Gottesdienst durch seinen Beitrag zu einem tieferen, nachhaltigeren Erlebnis werden zu lassen. Neben einem möglichst vielseitigen, kirchlichen Gesang versucht der Kirchenchor aber auch das weltliche Liedgut zu pflegen.
Auf Kameradschaft wird viel Wert gelegt. So beschliessen viele Sängerinnen und Sänger ihre wöchentlichen Proben meist mit einem Wirtshausbesuch. Picknick, Vereinsreise, Theater- oder Konzertbesuch sind wichtige Bestandteile der Aktivitäten des Vereins.
Probe:
Montag, 20.00 - 21.45 Uhr
Ferien gemäss Zeller Schulplan

 

Frauengemeinschaft der Pfarrei Zell
Der Baum mit seinem starken Stamm, den weit ausladenden Ästen und feinen Zweigen und den tief verankerten Wurzeln ist ein Symbol sowohl für die Strukturen wie für das Wirken der Frauengemeinschaft Pfarrei Zell: Uneigennütziger Einsatz für eine vielseitige Bildung von Frauen, Wirken im sozialen und religiösen Bereich. So ist mit den Jahren ein dichtes Netz entstanden, das möglichst viele Frauen der Pfarrei zu erfassen und zu tragen versucht.
Die FG hat mit ihren 400 Mitgliedern im Dorfleben eine grosse Bedeutung. Sie bemüht sich, die Anliegen von Frauen und Familien wahrzunehmen und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Entsprechend den vorhandenen Bedürfnissen ist daraus ein erstaunlich breites Tätigkeitsgebiet entstanden. Weitere Informationen finden Sie auch auf: www.fgzell.ch.
Der Verein sucht seine Aufgabe zu erreichen durch:
  • Zusammenarbeit mit andern kirchlichen Gremien und sozialen Institutionen in Pfarrei und Region.
  • Gottesdienste, liturgische Feiern und Weiterbildung auf religiöser Ebene.
  • Veranstaltungen der Erwachsenenbildung: Tagungen, Vorträge, Kurse, Bildungsabende etc.
  • Soziale Dienste: Spielgruppe, Chrabbelzwergli, Kinderhort,  Metenand, Kinderfasnacht, Krankenbesuche, Besuche von Jubilaren.

-> Der Vorstand der FG  (Im Bild das Präsidium des Vorstands)

 

Arbeitsgruppe Dritte Welt
Wir sind eine kleine Gruppe von Frauen und Männern, die sich für 'eine' Welt engagieren, in der jede und jeder einen Platz zu einem Leben in Würde hat. Wir möchten das Bewusstsein fördern, dass wir als ChristInnen einen Beitrag zu leisten haben für den Aufbau einer gerechteren Welt. Deshalb setzen wir uns auseinander mit den Hintergründen der sozialen Probleme und der immer grösser werdenden Kluft zwischen Arm und Reich. Wir setzen uns ein für:
  • mehr Miteinander als Gegeneinander
  • mehr Verständnis für andere Kulturen und Mentalitäten.

--> Die Arbeitsgruppe Dritte Welt

 

Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung Zell (KAB)
Die ArbeitnehmerInnenbewegung Zell, kurz KAB genannt, ist ein aktiver Verein in der Gemeinde Zell. Die KAB wurde vor mehr als 50 Jahren von initiativen Arbeitern gegründet. Sie bietet ein abwechslungsreiches, ansprechendes Jahresprogramm an: Mai-Andacht, Wallfahrt ins Luthernbad, Vorträge und Besichtigungen, Spielnachmittag, Jass- und Kegelabend, Familienbummel, Picknick, Vereinsreise... Ein Höhepunkt und zugleich Abschluss des Vereinsjahres bildet jeweils die Klausfeier im Dezember.
Interessierte sind herzlich eingeladen ganz unverbindlich an einem dieser Anlässe teilzunehmen.
-> Der Vorstand der KAB

Blauring Zell
Der Blauring ist ein katholischer Kinder- und Jugendverband, der aber für alle Konfessionen offen ist. Das grösste Anliegen des Blaurings ist es, den Mädchen im Alter von acht bis fünfzehn Jahren eine sinnvolle Freizeitgestaltung anzubieten: Gemeinsam etwas erleben, auf andere Menschen Rücksicht nehmen und vor allem auch Spass dabei haben.
Aus den einzelnen Schulklassen werden Gruppen gebildet. Diese treffen sich mit den Leiterinnen alle vierzehn Tage zu einer Gruppenstunde. Je nach Interesse wird gespielt, gesungen, geredet, gebastelt, zusammen ein Ausflug gemacht... Etwa drei mal jährlich findet ein Scharanlass statt. So können auch klassenübergreifende Veranstaltungen durchgeführt werden.
Das ganze Leitungsteam trifft sich etwa alle drei Wochen zu einem Höck. Dort werden Anlässe geplant, Probleme besprochen, Neuigkeiten mitgeteilt, Informationen weitergeleitet und der Gruppengeist gepflegt. Unter dem Jahr werden verschiedene Anlässe (zum Beispiel das Familienzmorge, der Osterverkauf, ein Kilbistand, Gottesdienstgestaltung am Muttertag...) organisiert.
Höhepunkt des Blauringjahres ist das Sommerlager. Es findet jedes Jahr in der zweiten Ferienwoche statt. Gemeinsam eine lustige und unvergessliche Woche erleben, andere Mädchen und Leiterinnen kennenlernen, eine Zeit lang ohne die Eltern zurechtkommen, das sind die Ziele dieser Tage.
Wer noch mehr über den Blauring wissen möchte, wendet sich bitte an die Scharleiterin.
-> Der Blauring