Katholisches Pfarramt Zell

Liebe Besucherinnen und Besucher.

Ganz herzlich willkommen auf den Seiten der katholischen Pfarrei Zell im schönen Luzerner Hinterland.

Paul Berger-Estermann, Pfarreileiter


 

    M I N I S T R A N T E N R E I S E     Dienstag, 30. April 2019  

     FOTOS  bei der Rubrik Fotogalerie

 


Bild des Tages

24.05.2019



ASYLZENTRUM METTMENEGG




Es sind bereits zwei Jahre her, dass das Asylzentrum Mettmenegg in Fischbach den Betrieb aufnahm – die Eröffnung war im Mai 2017.

Diese Woche hatte ich hatte ich Kontakt mit Herr Marco Fellmann (Standortverantwortlicher in Fischbach) und er sagte mir, dass alles sehr gut läuft. Im Moment hat es in der Mettmenegg in Fischbach 22 Bewohner/innen.
Ich freute mich auch sehr, als er sagte, dass der Betrieb sehr ruhig und problemlos läuft. Alle Bewohner/innen nehmen aktiv an den Beschäftigungsprogrammen (Landwirtschaft, Gemeinwohl wie Neophytenbekämpfung, usw.) teil – und alle besuchen fleissig die Deutschkurse.
Ergänzend nutzen sie auch sehr gerne die Angebote der integrationsgruppe (Sport mit Volleyball in Zell oder die alle zwei Wochen stattfindenden Treffen in Zell oder der Unterkunft).

So wünsche ich Herr Fellmann, seinen Mitarbeiter/innen und allen Bewohner/innen der Mettmenegg weiterhin eine gute Zeit – Gottessegen:

Paul Berger; Pfarreileiter/Diakon


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Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website

... im Monat Mai können sie hier jeden Tag einen kurze Weisheitsgeschichte lesen:



Das Rätsel des König Akbars


Der weise König Akbar war es leid, dass sich seine Minister häufig stritten. Es waren zwar kluge Minister, die sich aber gegenseitig bremsten und damit auch den Fortschritt im Land von Akbar.

Da rief Akbar eines Tages seine Minister zu sich. Er zeigte mit der Hand auf eine gespannte gerade Schnur und forderte die Minister auf: „Seht ihr diese Schnur? Eure Aufgabe sei es, sie zu kürzen, jedoch ohne sie zu verknoten oder auseinander zu schneiden. Und ihr dürft sie auch nicht berühren. Kürzt sie auf eine andere Art und Weise!“

Die Minister blickten wortlos auf die Schnur, rieben sich den Bart und wunderten sich, wie die Schnur gekürzt werden könnte, ohne abgeschnitten oder auch nur berührt zu werden. Selbst den Klügsten unter ihnen wollte keine Lösung für diese schwierige Aufgabe einfallen. „König, das ist nicht möglich!“ sagten sie. „Kein noch so kluger Mensch kann dieses Rätsel lösen."

Da erhob sich der König, nahm wortlos eine zweite, längere Schnur und spannte sie neben die erste. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt ohne verknotet oder abgeschnitten worden zu sein.

„Seht her!“, sagte der König. „Wir sollten die Meinung eines anderen weder antasten noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann möge der andere entscheiden, was länger und was kürzer, was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für den anderen entscheiden, wir sollten ihm nur unsere eigene Wahrheit darlegen.“



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